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gypsy goes jazz #89: Blue Note Records – die frühen Jahre, Teil 3: Swing-Sessions, 1944–46 (29.08.2019, 22:00)

...In den mittleren Vierzigern entstanden bei Blue Note Records viele Sessions mit kleinen Formationen, in denen entspannter Swing auf dem Menu stand. Natürlich drückte auch hier die Vorliebe des Produzenten Alfred Lion für den Blues immer wieder durch. Die dritte Sendung über die frühen Jahre von Blue Note Records, dem 1939 gegründeten legendären Jazzlabel, stellt eine Auswahl von Stücken aus solchen Swing-Sessions vor, vornehmlich aus den Jahren 1944 bis 1946, aber es gibt auch jeweils einen Ausreisser in frühere und einen in spätere Jahre. Die Leader der Sessions sind die Klarinettisten Edmond Hall und Jimmy Hamilton, die Tenorsaxophonisten Ike Quebec und John Hardee, die Posaunisten Benny Morton und Vic Dickenson sowie der Pianist James P. Johnson. Das sind heute keine allgemein bekannten Namen mehr, doch unter den Sidemen finden sich einige weitere grossartige Musiker wie der Tenorsaxophonist Ben Webster, der Baritonsaxophonist Harry Carney, die Gitarristen Charlie Christian und Tiny Grimes sowie der Bassist Oscar Pettiford. Es gibt Balladen und Blues, entspannten Swing, aber auch kammermusikalische Töne, manches klingt nach Duke Ellington, anderes kommt direkt aus den damals blühenden Clubs der New Yorker 52nd Street.
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